Eine alternative Warmwasserquelle für zu Hause: ein Solar-Warmwasserbereiter

Hinzugefügt: Mittwoch, 7.2.2024


Warmes Wasser ist in jedem Haus oder Bürogebäude unverzichtbar. Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, es zu erwärmen. Dafür ist keine Zentralheizung nötig. Auch Photovoltaikanlagen und Solarkollektoren können Wasser erwärmen. Welche Lösung ist die bessere? Sind diese Anlagen kostengünstig und liefern sie im Winter genügend Strom, um Wasser zu erwärmen? Wir klären auf.

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Ist die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik oder Solarkollektoren besser?

Sowohl der Anschluss von Photovoltaikmodulen als auch die Installation von Kollektoren ermöglichen die Erwärmung von Brauchwasser und damit die Beheizung des gesamten Hauses. Viele Menschen möchten eine Anlage wählen, die effizient arbeitet und gleichzeitig größtmögliche Energieeinsparungen ermöglicht. Dabei fällt die Wahl immer häufiger auf Photovoltaik. Warum?

Solar-Warmwasserbereitungsset Galmet PREMIUM LARGE AL (2XKSG 27 GT, 300L Skay-Wärmetauscher) Vor allem ist es ihr hoher Wirkungsgrad, der das Heizen des Kessels auch im Herbst und Winter ermöglicht. Photovoltaikanlagen benötigen kein ideales Wetter zur Stromerzeugung. Daher sorgen sie das ganze Jahr über für Warmwasserbereitung und Wärme. Bei Solarkollektoren ist das anders. Diese Art von Anlage benötigt für einen effizienten Betrieb nahezu wolkenloses Wetter. Das bedeutet, dass die Erwärmung von Brauchwasser im Herbst und Winter in unserer Klimazone für sie problematisch sein kann.

Der Kauf und Anschluss einer Photovoltaikanlage kann auch durch ihren störungsfreien Betrieb begünstigt werden. In dieser Hinsicht haben sie einen großen Vorteil gegenüber Kollektoren. Die Module selbst zeichnen sich durch eine sehr einfache Konstruktion aus, allein schon, weil sie keine beweglichen Teile und zu viel Elektronik enthalten. Kollektoren hingegen sind störungsanfällig. Diese Strukturen sind komplexer und benötigen oft eine separate Stromversorgung vom Netz. Daher garantieren sie keinen effizienten Betrieb über viele Jahre. Aus diesem Grund eignen sich Photovoltaikanlagen viel besser für den Betrieb von Heizgeräten wie Heizmatten sowie Geräten zur Warmwasserbereitung wie Elektroboilern. Sie können wetterunabhängig Strom liefern und gewährleisten zudem einen störungsfreien Betrieb über viele Jahre.

Wie viele Solarmodule sollten zum Heizen des Kessels vorhanden sein?

Wenn Sie unabhängig von Jahreszeit und Wetter mit Warmwasser rechnen möchten, lohnt sich die Investition in ein komplettes Photovoltaik-Set. Es umfasst alle notwendigen Produkte zum Heizen sowie einen Thermostat, mit dem Sie die gewünschte Temperatur halten können. Das wichtigste Element sind natürlich die Paneele.

De Dietrich Inisol Uno SLIM 3K-7.5/BSL400N Solar-Warmwasserbereitungsset mit Hydrauliksystem für Schrägdächer, universelle Abdeckung Ihre Anzahl muss auf die Leistung des Kessels abgestimmt sein. Andernfalls arbeiten die Heizungen nicht effizient und das Wasser wird nicht warm genug. Das System sollte aus 2 bis 8 Panelen bestehen. Um Warmwasser zum Duschen oder Kochen nutzen zu können, werden standardmäßig Sets mit vier Panelen installiert. Ihre Leistung beträgt in der Regel 2–4 kWp. Bei Sommerhäusern oder einer Zwei-Personen-Familie kann der Warmwasserbedarf sogar durch 2 Panele gedeckt werden.

Für ein größeres Haus, in dem ein größerer Heizkessel benötigt wird, sollten Sie eine größere Anzahl von Panelen in Betracht ziehen. Interessanterweise gibt es auf dem Markt Sets, deren Konverter den Betrieb von zwei Geräten ermöglicht. Dies ist eine ideale Lösung für Gebäude wie Reihenhäuser. Anstatt zwei Heizkessel anzuschließen, können Sie eine Steckdose auch für andere Zwecke nutzen, z. B. für eine Fußbodenheizung, was eine deutlich interessantere Lösung als herkömmliche Heizkörper darstellt.

Lohnt sich die Installation von Solarmodulen zur Warmwasserbereitung?

Viele Kunden fragen sich, ob sich eine Solaranlage lohnt. Zweifel sind jedoch ausgeschlossen. Der Kauf einer Anlage ist zwar mit hohen Kosten verbunden. Je nach Anzahl und Leistung der Module liegen die Kosten zwischen einigen und mehreren Tausend Złoty. Die Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserbereitung ermöglicht jedoch erhebliche Einsparungen bei den Strom- und Gasrechnungen, die in den letzten Jahren noch schneller gestiegen sind. Eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung bietet daher maximale und langfristige Vorteile. Die Lebensdauer typischer Mikroanlagen beträgt etwa 25 Jahre.

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Der Großhändler Onninen bietet umfassende Lösungen, mit denen Sie Ihr Gebäude zu jeder Tageszeit und unabhängig von den Wetterbedingungen mit Warmwasser versorgen können. Dazu gehören:

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