Die Beleuchtung von Schulen und Sportanlagen sollte ausreichenden Sehkomfort bieten und Schülern freies Lernen sowie Mitarbeitern ein effektives Arbeiten ermöglichen. Welche Grundsätze gelten für die Beleuchtung in Schulen und welche Modus -Leuchten sind die richtige Wahl?

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Informationen zu den Grundsätzen der Beleuchtungsauswahl in Klassenzimmern, Sporthallen, Umkleideräumen, Fluren und anderen Räumen von Schuleinrichtungen. Außerdem erhalten Sie eine Übersicht über die für den Einsatz in Bildungseinrichtungen empfohlenen Beleuchtungskörper von Modus.
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Grundsätze für die Auswahl der Beleuchtung in Schulen
Falsch ausgewählte Beleuchtungskörper und Lichtquellen können zu Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Erschöpfung und Schwindel führen und auch die Entwicklung von Sehfehlern bei Schülern und Schulpersonal begünstigen. Die Beleuchtung in Schulklassenräumen sollte einen geringen Blendungsfaktor, eine hohe Gleichmäßigkeit und gleichzeitig eine möglichst hohe Lichtausbeute gewährleisten. Die Beleuchtungsbedingungen in Schulen sollten gemäß den Empfehlungen und Anforderungen der polnischen Norm PN EN 12-464-1 gestaltet werden. Diese Norm regelt detailliert die Beleuchtungsintensität, ihre Gleichmäßigkeit und die Farbtemperatur bzw. den Farbwiedergabegrad Ra.
Gemäß der Norm PN EN 12-464-1 sollte die Beleuchtungsstärke in der Arbeitsebene – d. h. in einer Höhe von 0,85 m über dem Boden – mindestens 300 lx betragen. In Abendkursen, Kunst-, Technik- oder Laborräumen sowie im Bereich der Klassenzimmer sollte die Beleuchtungsstärke über 500 lx liegen. Die Gleichmäßigkeit der Beleuchtung im Arbeitsbereich ist ebenfalls wichtig und sollte Uo > 0,7–0,6 betragen. Zur Beleuchtung der Klassenzimmer sollten Lichtquellen mit einer Farbtemperatur von 4000 °K und einem Farbwiedergabeindex Ra über 80 verwendet werden.

Bei der Gestaltung geeigneter Beleuchtungsbedingungen ist auch die Umgebung von Klassen- und Arbeitsräumen äußerst wichtig. Bänke, Schreibtische, Tische, Stühle sowie die Oberfläche von Decken, Wänden und Böden dürfen nicht blenden, d. h. sie müssen einen hohen UGR-Reflexionskoeffizienten aufweisen.
In Klassenzimmern werden am häufigsten Rasterleuchten eingesetzt. Sie sorgen für eine optimale Lichtverteilung, reduzieren Blendung und garantieren eine hohe Lichtausbeute. Immer häufiger kommen auch Leuchten mit individueller Optik zum Einsatz – beispielsweise Modus EPD- und ED-Leuchten. Sie ermöglichen eine hohe Lichtausbeute von ca. 163 lm/W, einen sehr niedrigen UGR-Blendungsindex und eine einfache Installation. Leuchten mit individueller, asymmetrischer Optik – wie beispielsweise Modus ASTA – eignen sich zudem ideal für die Beleuchtung von Schultafeln.
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Grundsätze für die Auswahl der Beleuchtung für Sporthallen, Umkleideräume, Flure und Toiletten
Bei der Planung und Auswahl der Beleuchtung für Sporthallen und Fitnessstudios werden die Empfehlungen der Norm PN-EN 12193 berücksichtigt. Sie legen die Mindestanforderungen für optimale Sichtverhältnisse in Sportanlagen fest. Die Beleuchtung in Sporthallen und Fitnessstudios muss den Nutzern eine einfache Erkennung von Form, Farbe und Entfernung ermöglichen. Diese Bedingungen werden durch eine angemessene Intensität, Gleichmäßigkeit der Beleuchtung und einen minimalen Blendfaktor gewährleistet. Darüber hinaus wird die Sichtbarkeit in den Hallen durch die Lichtfarbe, den Farbwiedergabeindex und – wichtig – die Widerstandsfähigkeit der Leuchten gegen mechanische Beschädigungen beeinflusst.
Ein Beispiel für Leuchten, die sich ideal für Sporthallen und Fitnessstudios sowie für Flure und Umkleideräume eignen, ist die Serie Modus Megal. Diese Leuchten bestehen aus einem nach DIN VDE 0710-13 zertifizierten nanoprismatischen Polycarbonat-Lampenschirm und bieten hervorragende mechanische Beständigkeit bei gleichzeitig optimalen Beleuchtungsparametern. Die Leuchtenkonstruktion hielt einem Test mit 36 Ballstößen mit einer Geschwindigkeit von über 60 km/h aus drei verschiedenen Richtungen problemlos stand.
Leuchten in Toiletten, Umkleideräumen und Fluren sollten zudem eine hohe IP-Schutzart aufweisen. Ein Beispiel hierfür sind die Modus KX Leuchten mit Schutzart IP 54, die für eine gleichmäßige Lichtverteilung sorgen.

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MODUS Leuchtenübersicht
EPD- und ED-Modus
Modus EPD- und ED-Leuchten vereinen attraktives Design mit extrem hoher Lichtausbeute (163 lm/W). Die Leuchten sind mit individuellen Optiken ausgestattet und können als Anbau- oder Pendelleuchte eingesetzt werden. Sie werden in zahlreichen Formen und Varianten hergestellt, haben einen niedrigen UGR-Index von unter 19 und ermöglichen den Austausch von LED-Modul und Netzteil im laufenden Betrieb.
Diese Leuchten sind auch in einer Variante mit einem LED-Modul als Ersatz für gängige Downlight-Leuchten erhältlich. Sie liefern einen Lichtstrom von 1000 - 2700 lm pro Leuchte.

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Modus LLL
Modus LLL-Leuchten bestehen aus Stahlblech und Optiken in der KV-Variante (Optiksystem Kat. C2 aus poliertem Aluminium) oder in KVM (Optiksystem Kat. C2 aus mattiertem Aluminium). Leuchten sind für die Pendel- oder Anbaumontage vorgesehen.

ASTA-Modus
Leuchten mit asymmetrischem Reflektor zur Beleuchtung von Schultafeln. Das Gehäuse besteht aus Stahlblech, der Reflektor ist mit einer Farbe lackiert, die einen hohen Reflexionsgrad und eine hohe Lichtausbeute gewährleistet. Leuchten sind für die Pendel-, Hänge- und Anbaumontage vorgesehen.

KX-Modus
Modus KX-Leuchten eignen sich ideal zur Beleuchtung von Fluren und Hauswirtschaftsräumen in Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten. Sie bieten hohe Schutzart IUP 54, gleichmäßige Lichtverteilung und hohe Lichtqualität. Die Leuchten sind für die Anbau- und Pendelmontage konzipiert.
BRSB-Modus
Modus BRSB-Leuchten bieten eine attraktive und praktische Form, einen höheren Schutzgrad IP 44 und optimale Lichtparameter für die Beleuchtung von Sanitär- und Sozialräumen, Fluren und Umkleidekabinen.