Sicherheit ist das Wichtigste und sollte jeder Immobilienbesitzer beachten. Stürme kommen bekanntlich relativ häufig vor und stellen eine erhebliche Brandgefahr dar. Die Wahl des richtigen Blitzschutzsystems ist daher unerlässlich. Erfahren Sie mehr darüber!

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Blitzschutzanlage – was ist das und wozu dient sie?
Ein Blitzschutzsystem schützt ein Haus vor Blitzschlag. Es schützt auch die elektrische Anlage vor den Auswirkungen von Blitzstrom. Es ist zu beachten, dass die Vorschriften eindeutig sind: Jedes Einfamilienhaus sollte über ein Blitzschutzsystem verfügen, wenn die Blitzgefahr hoch ist. Die Berechnung erfolgt unter Berücksichtigung der Gebäudegröße, des Standorts, aber auch der Bauart und des Dachmaterials.
Natürlich ist das nicht alles, denn man muss auch die Bedingungen in einer bestimmten atmosphärischen Zone berücksichtigen. Auch die durchschnittliche jährliche Sturmdauer ist von großer Bedeutung. Ein Blitzschutzsystem trägt zweifellos zur Sicherheit bei, da es Gebäude vor Blitzeinschlägen schützt. Ein Blitzableiter ist ein Gerät, das den im Blitzschlag entstehenden Strom abfängt und ableitet. Auf diese Weise schützt er ein Haus oder ein öffentliches Gebäude vor Feuer.
Ist eine Blitzschutzanlage zwingend erforderlich?
Ein Blitzschutzsystem ist nicht immer vorgeschrieben, dennoch lohnt es sich, Ihre Sicherheit zu erhöhen und sich dafür zu entscheiden. Weitere Informationen zur Blitzschutzpflicht finden Sie in den Bauvorschriften. Demnach muss ein Einfamilienhaus einen Blitzableiter haben, wenn die Blitzgefahrenanzeige dies anzeigt. Zusätzlich muss ein Blitzschutzsystem auf dem Dach installiert werden, wenn die Gebäudefläche 500 m² und die Höhe 15 Meter überschreitet.
Wenn das Gebäude aus brennbaren Materialien gebaut wurde, spielt seine Größe keine Rolle und ein Blitzschutzsystem ist unerlässlich. Am besten erstellen Sie bereits bei der Erstellung der Planungsunterlagen einen Blitzschutzplan. Obwohl er nicht immer notwendig ist, minimiert ein Blitzableiter die Risiken durch Blitzeinschläge. Stellen Sie sich vor, in Polen gibt es jährlich zwei Blitzeinschläge pro 1 km² Erdoberfläche. Der Blitzgefahrenindikator hängt auch vom Gebäudetyp ab. Für Einfamilienhäuser gelten unterschiedliche Normen, für öffentliche Gebäude andere. Es ist auch wichtig, den richtigen Wert des Erdungswiderstands einzuhalten.
Woraus besteht eine Blitzschutzanlage?
Die Blitzschutzanlage besteht aus folgenden Elementen:
- Spulen, die auf dem Dach oder Schornstein angebracht sind;
- Ableitungen – diese werden an den Seitenwänden des Gebäudes verlegt, wobei mindestens zwei Ableitungen verwendet werden müssen. Sie verbinden die Luftanschlüsse mit der Erde. Hierzu werden Prüfklemmen verwendet;
- vertikale und horizontale Luftauslässe – sie empfangen den Blitz direkt.
- Erdungsleiter – diese verbinden die Ableiter mit der Erde.
- Prüfklemmen - sie ermöglichen die Messung des Erdungswiderstandes, aber auch die Überprüfung der galvanischen Kontinuität.
- natürlicher oder künstlicher Erdungselektrodentyp, der in den Boden eingelassen wird.
Der Blitzableitermast schützt Objekte, die nicht mit horizontalen Fangvorrichtungen gesichert werden können. Die Höhe des Mastes muss jedoch korrekt berechnet werden, d. h. der Höhenwert H entspricht der Höhendifferenz zwischen der Kopfspitze und dem höchsten Punkt des geschützten Objekts. Er muss mindestens 2 Meter betragen.
Bei einem Blitzschutzsystem für Einfamilienhäuser können Dachbleche als Blitzableiter dienen. Diese müssen jedoch mindestens 0,5 mm dick und aus nicht brennbaren Materialien bestehen. Jedes leitfähige Element mit scharfen Enden, insbesondere Metall, kann eine natürliche Quelle elektrischer Entladungen sein. In Blitzschutzsystemen können künstliche horizontale oder vertikale Blitzableiter eingesetzt werden, die eine sehr schnelle Ableitung der Blitzentladung in Richtung Boden ermöglichen.
Blitzschutzsysteme können passiv oder aktiv sein. Erstere nutzen niedrige horizontale Blitzableiter, während aktive Blitzschutzsysteme eine modernere Lösung darstellen. Sie bestehen aus weniger Komponenten und bieten Einzelpunktschutz. Sie eignen sich für kleine, mittlere und große Anlagen. Bei der Auswahl ist jedoch der Radius des Schutzbereichs zu beachten.
Wählen Sie die Elemente des Elko-Bis Blitzschutzsystems
Bei der Auswahl von Produkten für ein Blitzschutzsystem lohnt es sich, Elemente der anerkannten Marke Elko-Bis zu wählen. Das Unternehmen bietet zahlreiche Produkte an. Schauen Sie sich eine seiner Lösungen an.
Die komplette 3-Meter-OC-Erdungsstange von ELKO-BIS ist bemerkenswert. Sie besteht aus robustem und zuverlässigem verzinktem Stahl. Sie wird für eingetriebene Erdungsstangen verwendet.
Es lohnt sich , den Aluminium-Blitzschutzmast ELKO-BIS 3-M 3P zu wählen. Er dient zum Schutz von Metalldachelementen, aber auch von Geräten wie Klimaanlagen oder sogar Lüftungsgeräten.
Ein wichtiges Element des Blitzschutzsystems ist die Erdungsstange. Sie können die ELKO-BIS L-1500 Erdungsstange, z. B. 16 mm OC, wählen. Es spielt auch eine sehr wichtige Rolle bei der gesamten Installation. Dieses Modell ist extrem langlebig und widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen. Es ist eines der wichtigsten Elemente einer vollständigen Erdung.
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