Fundamenterdung – wie geht das?

Hinzugefügt: Donnerstag, 17.8.2023


Die Fundamenterdung ist eine sehr gute Methode für ein komplettes Erdungssystem. Gleichzeitig ist sie sehr kostengünstig. Es ist zu beachten, dass das Fundament selbst nicht nur für das Fundament des Gebäudes, sondern auch für die gesamte Elektroinstallation eine wichtige Rolle spielt. Daher lohnt es sich, eine Fundamenterdung zu wählen, die maximale Sicherheit bietet. Es lohnt sich zu lernen, wie man eine Fundamenterdung durchführt.

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Wie führt man eine Fundamenterdung richtig durch?

Kompletter Erdungsstab Elko-Bis 3 Meter OC Fundamenterdung ist meist ein System aus miteinander verbundenen Drähten, die im Beton des Gebäudefundaments verlegt werden. Wichtig ist, dass der für das Fundament verwendete Beton einen guten spezifischen Widerstand von 200 V aufweist. Natürlich ist auch die Auswahl geeigneter Materialien mit Korrosionsbeständigkeit und maximaler Festigkeit erforderlich. Die Elemente werden ebenso wie die Bewehrungsstäbe in Beton gegossen. Damit das gesamte Blitzschutzsystem einwandfrei funktioniert, muss die Fundamenterdung fachgerecht ausgeführt werden. Dies bietet Schutz vor Stromschlägen. Der Bau erfordert keine zusätzlichen Erdarbeiten, was zudem viel Zeit spart.

Die Erdungselemente werden während der Bauarbeiten installiert, anschließend wird das Fundament gegossen. Selbstverständlich sollten die Anschlüsse von einem Elektriker überprüft werden. Auch fotografische und beschreibende Dokumentation ist erforderlich. Denken Sie daran, dass das Fundament einen zuverlässigen elektrischen Kontakt zum Boden haben muss. Was bedeutet das Wort „zuverlässig“ hier? Dies lässt sich dadurch erklären, dass der Kontakt für die gesamte Nutzungsdauer des Gebäudes ausreichend und dauerhaft sein muss. Alternativ kann ein natürlicher Fundamenterder verwendet werden, bei dem die Elemente mit einem Bindedraht verbunden werden. Dieser wird mit einem Rund- oder Flacheisen in einem Stahlring verschlossen. Eine solche dauerhafte Verbindung mit Klemmen gewährleistet eine effektive elektrische Leitfähigkeit über viele Jahre.

Welche Erdungsarten gibt es bei einer Blitzschutzanlage?

Wir unterscheiden zwischen Schutzerdung, Erdung im Blitzschutz und in der Elektroinstallation sowie Erdung der Telekommunikationsanlage. Bei ersterer werden integrierte Erdungssysteme verwendet, während bei der Erdung der Elektroinstallation ein dritter Leiter verwendet wird, der neben Phase und Neutralleiter verläuft. Gleichzeitig werden Steckdosen zu einem System zusammengefasst.

Damit ist die Erdung abgeschlossen. Es ist auch darauf zu achten, dass die Erdung ausreichend tief erfolgt, damit die in den Boden abgeleitete elektrische Ladung keine Gefahr darstellt. Die Erdung der Telekommunikationsanlage ist ebenfalls wichtig, um den ordnungsgemäßen Betrieb der an das Verteilnetz angeschlossenen Teleenergiegeräte zu gewährleisten. Sie schützt das Niederspannungsnetz vor den möglichen Auswirkungen von Hochspannung.

Ring- und Vertikalerdung im Bestandsgebäude

Kompletter Erdungsstab Elko-Bis 3 Meter ELKONOMIC fi16 feuerverzinkt Wurde beim Bau keine Erdung vorgenommen, kann diese im bestehenden Gebäude nachträglich vorgenommen werden. In diesem Fall kommen nur ein Ringerder und ein Vertikalerder infrage. Der erste wird mit einem feuerverzinkten Stahlband hergestellt. Er muss mindestens 0,5 m tief vergraben werden. Die Ausgrabung selbst muss etwa 1 Meter vom Fundament entfernt sein. Ein geringerer Abstand könnte die Stabilität des Gebäudes beeinträchtigen.

Ein solches Erdungssystem sollte geschlossen sein. Zudem sollte die Erdung tiefer sein, um auch Überspannungsschutz zu gewährleisten. Das vertikale Erdungssystem hingegen sollte mindestens drei Meter tief in den Boden eingetrieben werden. Wählen Sie einen Ort mit konstanter Luftfeuchtigkeit. Der Abstand zwischen den Elektroden sollte der Länge eines in den Boden eingetriebenen Stabes entsprechen. Diese bestehen aus Rohren oder speziell vorbereiteten Stäben.

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Elko-Bis ELKONOMIC Erdungsstab 1,5 Meter fi20 mit feuerverzinktem Stift Im Onninen-Installationsgroßhandel finden Sie Materialien für die Herstellung eines Erdungsstabs des Herstellers Elko-Bis . Der komplette 3-Meter-OC-Erdungsstab von Elko-Bis ist besonders interessant. Er besteht aus robusten und zuverlässigen Materialien. Er ist längenverstellbar und verbessert so die Wirksamkeit der Erdung. Er besteht aus einem spitzen Stift, einer Verlängerung und einem Erdungsverbinder.

Sie können sich auch für den 3 Meter langen, feuerverzinkten Elko-Bis ELKONOMIC fi16 Kompletterdungsstab entscheiden. Dieser bietet eine stabile und effektive Erdung. Er eignet sich sowohl für Elektro- als auch für Blitzschutzanlagen. Da er aus verzinktem Stahl gefertigt ist, ist er extrem langlebig, korrosionsbeständig und widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen.

Eine gute Wahl kann auch der 1,5 Meter lange fi20-Erdungsstab Elko-Bis ELKONOMIC sein, der ähnliche Eigenschaften aufweist. Er ist äußerst robust und langlebig. Er ermöglicht eine effektive Erdung und gewährleistet gleichzeitig die Stabilität der Installation.

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