Ein Schneidebrett ist ein oft unterschätztes und vernachlässigtes Küchengerät. Dabei ist Kochen ohne Schneidebrett kaum vorstellbar! Ein gut gewähltes, hochwertiges Brett ist nicht nur praktisch beim Schneiden und Hacken, sondern auch ein Garant für Hygiene und gesundes Servieren. Das ideale Schneidebrett sollte leicht zu reinigen und widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen sein. Gibt es das Ideal? Überzeugen Sie sich selbst!

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Wie oft sollten Schneidebretter ausgetauscht werden?
Schneidebretter gelten als unzerstörbar und viele Menschen glauben, dass sie jahrelang verwendet werden können. Das stimmt nicht. Ein Schneidebrett hat eine relativ kurze Lebensdauer. Erfahrene Köche glauben, dass ein durchschnittliches Brett etwa ein Jahr hält. Danach muss es weggeworfen und ein neues gekauft werden.
Woran erkennst du, ob dein Schneidebrett abgenutzt ist? Das gilt für Holz- und Kunststoffbretter gleichermaßen. Sind Kratzer, sichtbare Rillen und Dellen vorhanden und die Oberfläche rau, muss das Brett ausgetauscht werden.
Bei Holzdielen kann Abschleifen die Lösung sein. Allerdings muss man bedenken, dass Holz sehr saugfähig ist und neben Feuchtigkeit auch verschiedene Mikroorganismen aufnimmt. Eine neue Diele ist dagegen geschützt, doch durch Abschleifen wird die Schutzschicht entfernt.
Ein Schneidebrett aus Kunststoff, Glas oder Stein lässt sich deutlich einfacher sauber halten. Die beiden letztgenannten Arten gelten als die langlebigsten, haben aber auch Nachteile: Kratzer und Dellen können das Messer beschädigen. Ein beschädigtes Brett muss daher ausgetauscht werden.
Welches Material ist das gesündeste Schneidebrett?
Experten empfehlen zwei Arten von Schneidebrettern: Glas und Bambus. Glasbretter nehmen weder Feuchtigkeit noch Gerüche auf und eignen sich daher hervorragend für die Zubereitung von Gerichten mit rohem Fleisch oder Fisch. Bambusbretter hingegen sind eine spezielle Art von Holzschneidebrettern – sie nehmen keine Feuchtigkeit auf, sodass auf ihrer Oberfläche keine Bakterienbildung besteht.
Die Wahl zwischen einem Holz- und einem Glasbrett richtet sich oft nicht nur nach gesundheitsfördernden Eigenschaften, sondern auch nach dem Küchendesign. Daran ist nichts auszusetzen, solange man sich für hochwertige Produkte entscheidet. Kunststoff-Schneidebretter sind eher sinnlos. Sie verkratzen leicht und nehmen Gerüche an, ihr einziger Vorteil ist der relativ niedrige Preis.
Lohnt es sich, ein Schneidebrett aus gehärtetem Glas zu wählen?
Gehärtetes Glas ist widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen wie Kratzer, sodass selbst intensives Schneiden das Brett nicht beschädigt. Es besteht ein geringes Risiko, das Messer zu beschädigen (stumpf zu machen), aber es gibt eine Lösung: ein hochwertiges Messer und Schneiden ohne starken Druck. Schneidebretter aus gehärtetem Glas sind spülmaschinenfest, was die Hygiene deutlich erleichtert. Darüber hinaus nimmt das Glas, wie bereits erwähnt, weder Gerüche noch Wasser auf. Es besteht keine Gefahr von Flecken oder Streifen.
Glasschneidebretter garantieren Hygiene und Ästhetik. Ein solches Brett sieht auch nach langem Gebrauch makellos aus und kann eine Küchendekoration sein. Denken Sie bei der Wahl eines Schneidebretts aus gehärtetem Glas daran, dass Glas Glas ist. Es kann zerbrechen, wenn es auf den Boden fällt. Solche Unfälle in der Küche sind jedoch sehr selten.
Schneidebretter beim Onninen-Großhandel
Der Onninen Installationsgroßhandel bietet ausschließlich zertifizierte Schneidebretter an, deren Qualität die durchschnittlichen Produkte vergleichbaren Typs im Handel deutlich übertrifft. Sowohl Holzbretter wie das Pyramis-Schneidebrett als auch Glasschneidebretter aus gehärtetem Glas Franke vom Onninen-Großhandel erfüllen durch Zulassungen und Zertifikate bestätigte Standards.
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