Wasser ist in allen Bereichen wichtig und von unschätzbarem Wert für das Leben, aber auch für eine Reihe wichtiger industrieller Prozesse. In Anlagen ist es der wichtigste technologische Faktor, der ordnungsgemäß kontrolliert werden muss, insbesondere sein Durchfluss. Dies ist entscheidend für die Sicherheit und Kontinuität der Produktion. Um Wasser in Umlauf zu bringen oder seine Versorgung zu unterbrechen, sind spezielle Lösungen wie Wasserventile erforderlich. Genau darüber sprechen wir im folgenden Artikel. Wir empfehlen Ihnen wärmstens, ihn zu lesen.

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Wie funktioniert ein Wasserventil?
Der Wasserschieber besteht aus mehreren Elementen: einem Gehäuse, einer Spindel und einem Keil. Der Keilschieber spielt dabei eine Schlüsselrolle, indem er die Position des oben beschriebenen Arbeitselements, des Keils, verändert. Er kann durch die Drehbewegung der Spindel angehoben oder abgesenkt werden. Dieses Öffnen des Ventils wird als Mehrdrehung bezeichnet und verhindert Wasserschläge.
Wasserschieber können unterschiedliche Konstruktionen haben, die die Funktionsweise der Spindel bestimmen. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Schiebertypen: mit nicht steigender und mit steigender Spindel. Bei der ersten Variante befindet sich die Spindel im Ventilkörper und wird in den Keil des Schiebers eingeschraubt, der ihn im Körper anhebt oder absenkt. Dadurch kann diese Lösung überall dort eingesetzt werden, wo oberhalb des Schiebers wenig Platz vorhanden ist. Sie eignen sich daher für den Einsatz im gesamten Hydrauliksystem, sowohl für den unterirdischen als auch für den oberirdischen Einbau. Die meisten Schieber sind so konstruiert.
Hersteller bieten jedoch auch einen zweiten Ventiltyp an – mit steigender Spindel, insbesondere für Anwendungen im Wasser-, Abwasser- und Brandschutzbereich. Es ist auch wichtig zu wissen, dass neben Flanschventilen (d. h. an Rohrleitungsflanschen montiert) auch Muffenventile angeboten werden. Sie werden hauptsächlich zum Verbinden von Armaturen mit Gusseisen- und Stahlrohren, aber auch mit Kunststoffrohren wie PE und PVC verwendet.
Aus welchem Material sollte ein Wasserventil bestehen?
Es ist sehr wichtig, dass sie aus massiven Materialien gefertigt sind. Üblicherweise wird für den Körper Grauguss verwendet, obwohl auch Sphäroguss verwendet werden kann. Auch die Spindel ist massiv, da sie aus Edelstahl und, ebenso wie der Keil, aus Gusseisen oder Messing gefertigt ist. Sie ist zusätzlich mit Gummi ummantelt, was für die Abdichtung sorgt (Deckeldichtung), was besonders wichtig ist, wenn der Durchfluss des Mediums durch das Ventil unterbrochen wird.
Handelsübliche Keilschieber sind mit Hart- oder Weichdichtungen erhältlich, wobei die Weichkeildichtung am häufigsten eingesetzt wird. Harte, sogenannte Metall/Metall-Dichtungen, werden üblicherweise bei aggressiven Medien, beispielsweise in Chemiepipelines, eingesetzt. Beachten Sie, dass zum Absperren des Durchflusses besonders dichte Schieber verwendet werden sollten. Für Wasseranwendungen eignet sich am besten EPDM. Bei Luft- und Schmutzwasseranwendungen ist NBR-Gummi deutlich besser geeignet.
In welchen Installationen kann ein Wasserventil verwendet werden?
Das Wasserventil ist eine sehr wichtige Konstruktion und wird daher für viele Aufgaben eingesetzt, insbesondere wenn minimaler Druckverlust und ein vollständiger, ununterbrochener Durchfluss die wichtigsten Aspekte sind. Nicht umsonst werden sie in so vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt, beispielsweise in der Chemie-, Energie-, Bergbau-, Heizungs- und Wasseraufbereitungsindustrie.
Keilschieber haben natürlich unterschiedliche Parameter. Achten Sie daher bei der Auswahl des richtigen Modells stets auf die wichtigsten Merkmale und den Einsatzzweck eines bestimmten Typs. Achten Sie auch auf den Nenndruck, der Schieber unterscheidet. Sie können in Niederdruck-, Mitteldruck- und Hochdruckschieber eingeteilt werden. Schieber eignen sich im Allgemeinen für einen breiten Temperaturbereich von -29 bis +425 Grad Celsius. Dies zeigt, dass sie sowohl in unterirdischen als auch in oberirdischen Anlagen eingesetzt werden können.
Wie installiere ich ein Wasserventil richtig?
Absperrschieber werden sowohl an jedem Abzweig des Netzes direkt nach der Verzweigung als auch an den Wasseranschlüssen und vor den Netzarmaturen installiert. Damit sie jedoch ihren Zweck erfüllen, sollten wir wissen, wie sie richtig installiert werden.
- Zunächst müssen wir das gesamte Netzwerklayout berücksichtigen, nicht nur die Hauptleitung, sondern auch die angrenzenden Abschnitte und Knotenpunkte. Vergessen wir also nicht die anderen Leitungen im Netzwerk.
- Zuerst werden die Ventile auf den Knoten platziert und erst dann zwischen den Knoten.
- Rohre können unterschiedliche Größen haben. Wenn wir also solche Rohrleitungen haben, sollte die größere Rohrleitung durch ein Ventil von der kleineren getrennt werden.
- Darüber hinaus muss die Verteilungsleitung durch ein Ventil von der Hauptleitung getrennt werden.
- Auch die Brandgefahr muss berücksichtigt werden. Deshalb sollten die Ventile so angeordnet sein, dass zum Abschalten eines Abschnitts des Wasserversorgungsnetzes nicht mehr als fünf Ventile geschlossen werden müssen.
- Empfehlungen besagen, dass Ventile an Rohrleitungen in angemessenen Abständen von 200 bis 400 m angebracht werden sollten. An Hauptpipelines muss dieser Abstand jedoch größer sein, d. h. 500–700 m. Diese Rohranordnung muss eingehalten werden.
- Wichtig zu wissen ist auch, dass Muffenschieber für den Erdeinbau verwendet werden, Flanschschieber hingegen nicht für die direkte Erdmontage geeignet sind. Grund hierfür ist die Korrosion der Schrauben. Am besten erfolgt die oberirdische Montage. Alternativ können auch verzinkte Schrauben verwendet werden.
- Es ist außerdem äußerst wichtig, dass die Ventile vertikal eingebaut werden. Sofern der Hersteller es zulässt, können sie auch horizontal, also liegend, eingebaut werden. Auf keinen Fall dürfen sie kopfüber eingebaut werden.
Wasserventile beim Onninen-Großhandel
Wir sind fast am Ende dieses Artikels angelangt und haben dabei das Wichtigste über Wasserventile gelernt. Nun empfehlen wir Ihnen einige bewährte Lösungen.
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Eines davon ist das Keilwasserventil AEON EcoValve, Flansch DN50, PN16 , kurz F4, weichdichtend, EPDM, das für die Übertragung von Trinkwasser, gereinigtem kommunalem Abwasser und anderen nicht aggressiven Medien konzipiert ist. Es bietet hervorragende Dichtheit. - Ein weiteres interessantes Angebot ist das Keilwasserventil AEON EcoValve, Gewinde DN40, PN16 , GW 1 1/2", Anschluss, weichdichtend, EPDM – für Hausanschlüsse, aus massivem Sphäroguss. Abmessungen: Länge – 0,293 m, Breite – 0,16 m, Höhe – 0,12 m, Gewicht – 5,328 kg, Volumen – 0,006 m3.
- Und noch ein Vorschlag – das Bohamet-Flanschwasserventil F4 DN150 mit Weichdichtung – wird zum Absperren des Wasserflusses in Wasserversorgungsnetzen und -anlagen für Trinkwasser oder nicht aggressive Flüssigkeiten verwendet.
Wir sehen also, wie wichtig Wasserventile bei der Regulierung von Druck und Durchfluss sind. Wir hoffen, dass wir im obigen Artikel die wichtigsten Punkte zu diesem Thema erläutert haben!
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