Welche Funktionen hat ein Timer und wann lohnt sich der Einsatz?

Hinzugefügt: Freitag, 7.7.2023


Viele Haushaltsgeräte verfügen über eigene Programmiergeräte, mit denen Sie ein bestimmtes Gerät zu einer bestimmten Zeit einschalten können. Dies ist eine sehr praktische Lösung, insbesondere für Menschen mit Doppeltarif-Strom. So können Sie auch unterwegs günstigeren Strom nutzen. Mit einer Zeitschaltuhr können Sie auch andere Geräte im Haus steuern. So ist alles perfekt geplant und immer pünktlich.

Hand mit einer Stoppuhr auf blauem Hintergrund

Schauen Sie sich die Timer beim Onninen-Großhändler an

Was ist ein Timer?

Zeitschaltuhren für die Schienenmontage Astronomischer Timer Zamel ZCM-31 Elektrische Geräte werden an einen kontrollierten Stromkreis angeschlossen. Andere Modelle können an eine Steckdose angeschlossen werden – sie fungieren als Adapter, da sie auch Platz für den Gerätestecker bieten. Mit einem solchen Anschluss können Sie die Stromversorgung des Empfängers nach einem zuvor programmierten Zeitplan steuern. So können Geräte auch in Ihrer Abwesenheit zu einer bestimmten Zeit eingeschaltet werden. Andere wiederum schalten sich nach einem festgelegten Programm aus.

Wozu dienen programmierbare Zeitsteuerungen?

  • Betreiben von Receivern in einer günstigeren Stromzone – beispielsweise Warmwasserbereitung oder Klimaanlage an sehr heißen Tagen.
  • Steuerung von Geräten, die mit vorübergehenden Unterbrechungen arbeiten sollen.
  • Schalten Sie während Ihres Urlaubs das Licht in Ihrem Zuhause ein, um die Anwesenheit von Haushaltsmitgliedern zu simulieren.
  • Ausschalten von Geräten nach einer bestimmten Zeitspanne nach dem Einschalten.
  • Steuerung von Produktionsprozessen, bei denen einzelne Maschinen zu bestimmten Zeitpunkten gestartet werden sollen.

Neben der Auswahl des passenden Zeitsteuerungsmodells ist auch die richtige Programmierung wichtig.

Wie wählt man einen Timer aus?

Legrand PA 352 Analog-Zeitschaltuhr Bei der grundlegenden Einteilung der Zeitschaltuhren unterscheidet man zwischen digitalen und mechanischen Modellen. Letztere zeigten üblicherweise einen 24-Stunden-Betriebszyklus an, und jede weitere Viertelstunde wurde mit einem weiteren Schalter markiert. Es genügte, die Knöpfe entsprechend den Stunden zu betätigen, zu denen das Gerät eingeschaltet werden sollte. Diese Lösung war jedoch unpraktisch und wurde schnell durch digitale Modelle ersetzt. Sie ermöglichen die Erstellung eines Wochenprogramms durch Eingabe der Ein- und Ausschaltzeiten.

Es gibt auch Modelle mit unterschiedlichem Programmbereich. Der Zeitprogrammierer Zamel ZCM-22 verfügt über ein Jahresprogramm mit der Möglichkeit, jede Woche einzustellen. Jeder Controller verfügt über eine eigene Uhr (ebenfalls mit Kalender), die von einer zusätzlichen Batterie gespeist wird. So geht bei einem Stromausfall weder das Programm verloren noch wird die interne Uhr zurückgesetzt.

Wie stelle ich den Timer ein?

Das LCD-Display zeigt Zamel 1-KAN Wochenzeitschaltuhr Aktuelle Uhrzeit der internen Uhr. Mit den Schaltflächen unten können Sie jedoch in den Programmeingabemodus wechseln. Für jeden Zeitraum (normalerweise Wochentage) werden die Zeiten des Gerätestarts und des Stromausfalls eingegeben.

Experten weisen auf die Möglichkeit hin, ein Programm von einem Tag zu kopieren und in die anderen einzufügen. Das ist sehr praktisch. Eine weitere Funktion, die oft vergessen wird, aber jeder Timer bietet, ist die Möglichkeit der manuellen Steuerung.

Mit einer Taste können Sie nacheinander vier Reglerzustände aufrufen:

  • Manuell bei eingeschaltetem Gerät. In diesem Modus funktioniert das Gerät ständig.
  • Automatisch beim Einschalten. Unabhängig vom Programm bleibt das Gerät bis zur nächsten im Zeitplan gespeicherten Änderung eingeschaltet. Dann beginnt der Controller gemäß dem eingegebenen Programm zu arbeiten.
  • Manuell bei ausgeschalteter Stromversorgung. Der Timer trennt die Stromversorgung.
  • Automatisch mit Ausschalten. Das Gerät bleibt bis zum nächsten Programmwechsel ausgeschaltet.

Um die Funktionsweise von Modus zwei (und Modus vier) besser zu erklären, gehen wir davon aus, dass das eingestellte Programm das Gerät täglich um 10:00 Uhr startet und um 14:00 Uhr ausschaltet. Daher wird um 8:00 Uhr die Stromversorgung unterbrochen. Beim Wechsel in Modus zwei bleibt der Programmierer bis 10:00 Uhr eingeschaltet. Anschließend wird auf die Steuerung gemäß Zeitplan umgeschaltet, d. h. das Gerät läuft bis 14:00 Uhr weiter und wird dann ausgeschaltet. Am nächsten Tag startet es automatisch wieder um 10:00 Uhr.

Zeitprogrammierer erhältlich beim Onninen-Großhändler

Der Elektrogroßhandel Onninen vertreibt zahlreiche Modelle von Zeitschaltuhren. Die beliebtesten Modelle mit Standardbetrieb, wie beispielsweise die Wochenzeitschaltuhr Zamel 1-KAN , zeichnen sich durch eine sehr geringe Ausfallrate und lange Lebensdauer aus.

Das Angebot umfasst auch fortschrittlichere Steuerungen wie den astronomischen Zeitprogrammierer Zamel ZCM-31 , der sich an die aktuellen Wetterbedingungen oder die Tageszeit (Tag - Abend - Nacht) anpasst. Dies eröffnet noch interessantere Möglichkeiten zur Steuerung von Beleuchtung oder Geräten in Einfamilienhäusern.

Schauen Sie sich die Timer beim Onninen-Großhändler an