Wie sollte der Installationsplan für einen Doppelfunktionskessel aussehen?

Hinzugefügt: Dienstag, 7.7.2026


Ein Doppelfunktionskessel in einer Heizungsanlage sorgt für Wärmekomfort im Haus und zusätzlich für warmes Brauchwasser. Dies ist eine praktische Lösung, die alle Möglichkeiten optimal nutzt. Wie installiert man einen Doppelfunktionskessel und was sind die Unterschiede zwischen einem offenen und einem geschlossenen System?

Kocioł gazowy zawiszony na ścianie podłączony do instalacji CO

Schauen Sie sich die Hydrauliknippel beim Onninen-Großhändler an

Schema einer Zentralheizungsanlage mit einem Doppelfunktionskessel

Ein Doppelfunktionskessel ist eine äußerst funktionale Lösung, die Ihr Zuhause heizen und Warmwasser bereitstellen kann. Er wird meist im Heizraum, Keller oder in der Küche installiert. Zur Anlage gehören neben dem Kessel selbst auch Heizkörper und Rohre, die das gesamte System verbinden. Da das Wasser im System ständig zirkuliert, werden für die Heizung Kupfer-, Stahl- oder Kunststoffrohre verwendet. Diese Materialien tragen dazu bei, Korrosionsprobleme zu vermeiden. Je nach Installationsart werden am häufigsten Modelle mit einem Durchmesser von 15 mm oder 22 mm verwendet. Die in den Räumen installierten Heizkörper bestehen wiederum aus Stahl, Gusseisen oder Aluminium.

Paket mit Bosch GC2300iW24C Brennwertkessel Die gesamte Anlage besteht aus spezifischen Komponenten: Umwälzpumpe, Ventilen, Ausdehnungsgefäß und Thermostaten. Jede Komponente erfüllt spezifische Aufgaben. Je nach Installationsort kommen unterschiedliche Ventiltypen zum Einsatz, darunter Absperr- und Regelventile sowie ein Sicherheitsventil in der Nähe des Kessels. Thermostate werden in den einzelnen Räumen installiert und ermöglichen eine präzise Temperatureinstellung. Die Anlage ermöglicht auch die Warmwasserbereitung über den Speicher und die Warmwasserleitung. Der Speicher kann in den Kessel integriert oder als separates Gerät ausgeführt sein.

Bei Anlagen mit einem Doppelfunktionskessel wird die Heizung mit dem entsprechenden Brennstoff betrieben. Je nach Variante kann es sich um Gas, Öl oder Pellets handeln. Im System befindet sich am Rücklauf der Heizkörper eine Umwälzpumpe. Sie ist ein Element des Heizkreislaufs, der auch Heizkörper und Rohre umfasst. Diese Elemente sind miteinander verbunden, wodurch ein dichtes System entsteht, in dem Wasser zirkuliert. Die hohe Temperatur des Kessels ermöglicht die Wärmeabgabe über die Heizkörper an die Räume. Das so abgekühlte Wasser kehrt zum Kessel zurück. Am höchsten Punkt der Anlage befindet sich ein sogenanntes Ausdehnungsgefäß, während sich im Warmwasserspeicher warmes, vom Kessel erwärmtes Wasser befindet.

Was ist der Unterschied zwischen einer offenen und einer geschlossenen Zentralheizungsanlage?

In der Praxis kann die Zentralheizung in zwei Varianten ausgeführt werden: als offenes oder geschlossenes System. Die Unterschiede liegen im Druck im System, der Regelungsprozess und der Schutz vor übermäßigem Druckanstieg.

Bei einem offenen System wird ein offenes Ausdehnungsgefäß verwendet. Es wird am höchstmöglichen Punkt der Anlage installiert, üblicherweise auf dem Dachboden. Nimmt das Wasservolumen im System zu, beispielsweise durch Heizung, steigt es in das Ausdehnungsgefäß und kann dort ungehindert abfließen. Der Rückfluss erfolgt über einen Siphon.

Wolf CGB-2-20 Brennwerttherme mit AM-Anzeigemodul Wand 861509499 Das offene System nutzt natürliche Zirkulation und Schwerkraft, sodass keine Umwälzpumpe installiert werden muss. Da der Ausdehnungsbehälter offen ist und bei starkem Druckanstieg Wasser abgelassen werden kann, ist das System sicher. Solche Lösungen werden unter anderem bei Kesseln für feste Brennstoffe, z. B. Holz, eingesetzt, bei denen es häufiger zu einem Druckanstieg kommt. In offenen Systemen ist die Kontrolle deutlich einfacher. Das Risiko einer möglichen Explosion durch Überdruck ist daher vernachlässigbar.

In einem geschlossenen System wird ein sogenanntes Ausdehnungsgefäß (hermetisch abgedichtet) verwendet. Es befindet sich meist im Heizraum oder Keller in der Nähe des Heizkessels. Dehnt sich das Wasser im System aus, wird der Überschuss durch Gas, meist Stickstoff, ausgeglichen, das sich in einer flexiblen Membran im Ausdehnungsgefäß befindet. Das System ist mit einem Sicherheitsventil ausgestattet. Bei zu hohem Druck sorgen sie für die automatische Ableitung der Flüssigkeit, um Explosionen und andere Störungen zu verhindern. In jedem geschlossenen System kommen Umwälzpumpen zum Einsatz. Der hermetische Abschluss des Systems macht die Ausnutzung der Schwerkraft unmöglich. Dies ist die sogenannte Zwangszirkulation des Wassers im Heizsystem. Durch die dichte Abdichtung kann keine Luft in das System eindringen, was Korrosionsprobleme praktisch ausschließt. Geschlossene Kreislaufsysteme werden am häufigsten in Heizsystemen mit Gas-, Öl- oder Elektro-Doppelkesseln eingesetzt.

Heizungsanlagenauslegung in Abhängigkeit der verwendeten Installationselemente

Gas-Brennwert-Wandheizkessel mit Doppelfunktion Termet SILVER PRO Bei einer Zentralheizung hängen Aufbau und verwendete Elemente unter anderem von der Anlagenart (geschlossen/offen) und der verwendeten Wärmequelle ab, z. B. ob es sich um Gaskessel oder einen Festbrennstoffofen handelt. Das Schema berücksichtigt viele individuelle Faktoren, die vor der Installation mit dem Installateur besprochen werden können. Der Fachmann hilft Ihnen bei der Auswahl der optimalen, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Lösung.

Je nach individueller Situation und Möglichkeiten können Sie sich für einen Gas-Brennwertkessel mit Doppelfunktion oder einen Gaskessel mit Einzelfunktion entscheiden. Dabei ist zu beachten, dass die Zentralheizung effizient und effizient sein sollte. Es lohnt sich auch zu prüfen, ob der zu installierende Gas-Brennwertkessel moderne Lösungen wie eine Wärmepumpe nutzen kann. In diesem Fall lohnt es sich, sich für eine moderne Heizung zu entscheiden.

Schauen Sie sich die Hydrauliknippel beim Onninen-Großhändler an