Gasdetektor DD-61-Nstd Fluorkohlenwasserstoffe, Kalibrierung auf Anfrage, p-p Sensor, RS485 DD-61-NSTD
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TECHNISCHE DATEN
Maße und Gewicht bezogen auf die Verkaufseinheit: 1 Stck.
Gasdetektor DD-61-Nstd Fluorkohlenwasserstoffe, Kalibrierung auf Anfrage, p-p Sensor, RS485 DD-61-NSTD
Gasdetektoren – zuverlässiger Schutz vor Kältemittel Leckagen
Dieser Gasdetektor ist für die kontinuierliche Überwachung der Konzentration von Fluorkohlenwasserstoffen in Räumen konzipiert und gewährleistet Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften. Das Gerät verwendet einen Halbleitersensor, der sich durch hohe Empfindlichkeit und Haltbarkeit auszeichnet. Der Detektor ist besonders nützlich an Orten, an denen potenziell Kältemittel austreten können, wie z. B. Hotels, Büros, öffentliche Gebäude oder Industrieanlagen.
Signalisierung und Kommunikation für schnelle Reaktion
Bei Überschreitung definierter Alarmschwellenwerte löst der Detektor sowohl eine optische als auch eine akustische Signalisierung aus. Darüber hinaus wird die Alarmmeldung über den Port RS-485 mit dem MODBUS RTU-Protokoll an das Steuermodul gesendet. Dies ermöglicht die Fernüberwachung des Anlagenstatus und eine schnelle Reaktion im Falle einer Störung. Ein potentialfreier Schließer/Öffner-Kontakt ermöglicht die Integration in bestehende Alarmanlagen oder die automatische Abschaltung von Geräten.
Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit
Der Detektor DD-61-Nstd zeichnet sich durch ein austauschbares Sensormodul aus, was die Wartung erleichtert und die Betriebskosten senkt. Die Kalibrierung des Geräts kann auf Anfrage durchgeführt werden, um präzise Messungen für spezifische Anforderungen zu gewährleisten. Die Konfiguration der Einstellungen erfolgt über die spezielle Software DETnet View. Das Gerät wird mit einer Spannung von 12/24V= betrieben und verfügt über ein spritzwassergeschütztes Gehäuse (IP44), was seine Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse erhöht. Der Einsatz von schraubenlosen Klemmblöcken erleichtert die Montage und den Anschluss von abgeschirmten Telekommunikationsleitungen. Der eingebaute Mikroprozessor sorgt für einen stabilen Betrieb und die thermische Kompensationsschaltung minimiert den Einfluss von Temperaturänderungen auf die Messergebnisse. Der Detektor verfügt über einen Alarmverlauf, der die Analyse von Fehlerursachen erleichtert.

