Gasdetektor DG-14/M Methan (selektiv), 10/30% LEL, p-p Sensor, RS485
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TECHNISCHE DATEN
Maße und Gewicht bezogen auf die Verkaufseinheit: 1 Stck.
Gasdetektor DG-14/M Methan (selektiv), 10/30% LEL, p-p Sensor, RS485
Gasdetektoren – zuverlässiger Schutz und Kontrolle
Gasdetektoren der DG/M-Serie sind Geräte, die für die kontinuierliche Überwachung des Vorhandenseins von Gasen in verschiedenen Bereichen bestimmt sind – von Industrieanlagen über Logistikzentren bis hin zu öffentlichen Einrichtungen. Ihre Aufgabe ist die Messung der Gaskonzentration in der Luft und die Auslösung einer Alarmsignalisierung, wenn die zulässigen Grenzwerte überschritten werden. Die Alarminformation wird über das RS-485-Netzwerk an das digitale Überwachungsmodul übertragen, was eine schnelle Reaktion und einen wirksamen Schutz gewährleistet.
Die DG/M-Detektoren zeichnen sich durch eine modulare Bauweise aus, die den Austausch von Sensormodulen ermöglicht – Halbleiter-, elektrochemische oder optische (Infrarot). Diese Konstruktion erleichtert die Wartung, vereinfacht die Kalibrierung und senkt die Betriebskosten. Der Austausch des Moduls ermöglicht die Anpassung des Detektors an die spezifischen Anforderungen der Anwendung und die Art des überwachten Gases.
Konstruktion und Anwendung
Diese Geräte sind für den Einsatz im GAZEX Digitalen Gasdetektionssystem bestimmt. Es handelt sich um Detektoren mit herkömmlicher Bauweise, was bedeutet, dass sie nicht in explosionsgefährdeten Bereichen mit Gasen, Dämpfen oder Stäuben eingesetzt werden dürfen. Ihr Anwendungsbereich umfasst vor allem Industrieanlagen und große Räume, in denen ein Risiko der Emission giftiger oder explosiver Gase besteht.
Vorteile und Nutzen
- Vielseitigkeit: Möglichkeit der Auswahl von Sensoren für konkrete Anwendungen und überwachte Gase.
- Zuverlässigkeit: Integrierter Mikroprozessor sorgt für einen stabilen Betrieb und halbautomatisches Adressieren im digitalen Netzwerk ohne Öffnen des Gehäuses.
- Präzision: Thermische Kompensationsschaltung minimiert den Einfluss von Temperaturänderungen auf die Messgenauigkeit.
- Alarmhistorie: Der Detektor speichert die Historie der Alarmzustände, was die Analyse von Ereignissen und die Identifizierung potenzieller Probleme erleichtert.
- Einfache Montage: Abnehmbare Schraubenlose Klemmen ermöglichen die Verbindung von zwei FTP-Leitungen.
- Robustheit: Spritzwassergeschütztes Gehäuse aus hochschlagfestem ABS (IP44) bietet Schutz vor Feuchtigkeit und mechanischen Beschädigungen.
- Flexibilität: Zwei Kabeldurchführungen erleichtern die Verbindung weiterer Detektoren in einem Durchgangssystem.
- Gut lesbare Signalisierung: Selektive optische LED-Signalisierung informiert über den Zustand des Detektors und eventuelle Alarme.
- Erweiterbarkeit: Optional mit zusätzlichem Schutz aus Stahlrohren oder einem Gehäuse für Lüftungskanäle sowie einem Modul für Ausgangskontakte (Upgrade auf DG/MR-Version) ausgestattet.
- Konfiguration: Konfiguration der Detektoreinstellungen mit der dedizierten Konfigurationssoftware „DETnet View”.
- Kalibrierung: Alle Detektoren werden im eigenen GAZEX-Kalibrierlabor kalibriert, das gemäß der Norm PN-EN ISO/IEC 17025 akkreditiert ist (Akkreditierung PCA Nr. AP150).
Besonders hervorzuheben ist das Modell DG-14/M, das für den selektiven Nachweis von Methan im Konzentrationsbereich von 10/30% UEG (Untere Explosionsgrenze) bestimmt ist. Der Halbleitersensor sorgt für eine schnelle Reaktion auf Änderungen der Methankonzentration, und die RS-485-Kommunikation mit dem MODBUS RTU-Protokoll ermöglicht die Integration in Automatisierungs- und Überwachungssysteme. Dieser Wert ermöglicht es ihm, langsamer auf kurzzeitige Stromspitzen zu reagieren, wodurch er das Starten von Geräten mit Motor gut verträgt.

