Reduzierstück, Kupfer, für medizinische Gase 22-12 MG5240 0221200
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Empfohlene Produkte
TECHNISCHE DATEN
Maße und Gewicht bezogen auf die Verkaufseinheit: 1 Stck.
Reduzierstück, Kupfer, für medizinische Gase 22-12 MG5240 0221200
Bestimmung und Einsatz in medizinischen Anlagen
Dieses Reduzierstück ist ein Schlüsselelement für die sichere Verbindung von Rohren in Gasverteilungssystemen für medizinische Gase. Es wurde speziell für den Einsatz mit Medien wie Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid, Helium sowie medizinischer Luft und in Vakuumanlagen entwickelt. Dank der Verwendung von phosphorentsäuertem Kupfer (Cu-DHP) mit einer Reinheit von 99,99 % weist das Material eine hohe Korrosionsbeständigkeit auf und gibt keine schädlichen Stoffe an das strömende Gas ab. Dies ist in Krankenhausumgebungen von entscheidender Bedeutung, wo die Reinheit des Mediums Priorität hat.
Das Formteil ermöglicht einen stufenlosen Übergang zwischen Rohren unterschiedlicher Durchmesser, wie er häufig bei Verzweigungen der Installation oder beim Anschluss von Endgeräten vorkommt. Bei diesem spezifischen Modell handelt es sich um eine Reduzierung von einem Rohr mit einem Außendurchmesser von 22 mm auf ein Rohr mit 12 mm. Beide Verbindungsseiten sind als Pressmuffen (zum Löten) ausgeführt, was nach Durchführung des Kapillarlötens eine dichte und langlebige Verbindung gewährleistet.
Konstruktion und Montageanleitung
Das Produkt besteht aus hochwertigem Kupfer Cu-DHP, das die Anforderungen der Norm PN-EN 1254 erfüllt. Diese Materialauswahl garantiert, dass das Verbindungselement sowohl für das Weichlöten als auch für das Hartlöten (mit Silberzusatz) geeignet ist. Für Installateure bedeutet dies Flexibilität bei der Wahl der Verbindungsmethode, abhängig von der Spezifikation des Kreislaufs und den Projektanforderungen. Vor der Montage ist sicherzustellen, dass die Rohrenden ordnungsgemäß vorbereitet sind – gereinigt und entfettet –, was bei Arbeiten mit medizinischen Gasen Standard ist.
Beim Hartlöten ist die Verwendung von Loten mit mindestens 2 % Silbergehalt erforderlich. Dieses Verfahren gewährleistet eine mechanisch belastbare und druckdichte Verbindung. Die Formteile werden werkseitig gereinigt und einzeln verpackt, wodurch das Risiko einer Verunreinigung des Rohrinneren durch Staub oder Fett bereits vor der Montage ausgeschlossen wird. Die direkte Kennzeichnung der Abmessungen auf dem Produkt erleichtert die schnelle Identifizierung während der Installationsarbeiten auf der Baustelle oder im Krankenhaus.
Wichtige technische Merkmale
Die wichtigsten Eigenschaften dieses Verbindungselements ergeben sich direkt aus seiner Konstruktion: Das Material ist Kupfer Cu-DHP mit einer Reinheit von 99,99 %, was es korrosionsbeständig und sicher für medizinische Gase macht. Auf beiden Seiten wurde eine universelle Pressmuffenverbindung (zum Löten) gemäß der Norm PN-EN 1057 für Kupferrohre verwendet. Die Besonderheit dieses Modells liegt in der Rohrquerschnittsreduzierung – es geht von 22 mm auf 12 mm über, was sich beim Verbinden von Hauptleitungen mit Abzweigungen oder Messgeräten bewährt. Die einfache (konzentrische) Form gewährleistet gleichmäßige Gasströmungen ohne Turbulenzen, und das gesamte Produkt erfüllt die strengen Anforderungen der Normen PN-EN 1254 sowie PN-EN 13348 für medizinische Gasanlagen.
Dank der präzisen Fertigung und Qualitätskontrolle (einschließlich eines Kohlenwasserstoffgehalts unter 100 mg/m²) stellt dieses Verbindungselement ein zuverlässiges Element in Systemen dar, die höchste Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards erfordern.
ZERTIFIKATE, ZULASSUNGEN, SICHERHEIT, KONFORMITÄT UND WARNHINWEISE
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